Die Frauendreissiger

Die Frauendreissiger

Das Jahr hat mit dem Hochunserfrauentag am 15.August seinen Höhepunkt erreicht, die Pracht der Fruchtbarkeit ist auf allen Ebenen der Landschaft ersichtlich ausgereift und zum Helfen, bzw. Dienen bereit. Der Auftrag der Pflanze an die Menschheit, und damit auch an die Schöpfung, ergießt sich in der Kraft der Elemente. Sie strebt nach dieser Erfüllung, rundet sie ab und kann sich anschließend wieder in sich selbst zurückziehen. Dieser Tag wirkt mit seinen Kräften einen vollen Mondzyklus lang und durchdringt in diesen kosmisch-irdischen Kräften stark und direkt alles Lebendige.

Giftiges aus der heilsamen Natur

Giftiges aus der heilsamen Natur

Das Wort Gift leitet sich aus dem althochdeutschen für „Gabe, Geschenk“ ab, wie man am engl. gift „Geschenk“ noch gut erkennen kann. In unserem Sprachraum ist der Ursprung belegt durch das Wort Mitgift „das der Braut in die Ehe Mitgegebene“. Der Begriff Toxin stammt aus dem griechischen für ??????? (toxikós) „zu Pfeil und Bogen gehörend“ bzw. zu ????? (tóxon) „Bogen, Pfeil“. Die häufigste Interpretation ist, dass die Naturvölker Pfeile vergifteten. Aus der griechischen Mythologie und Symbolik ist jedoch die Zugehörigkeit zum Mars ausschlaggebend, der die Richtung vorgibt. Ein Toxin gibt also eine Richtung vor, im Zweifel auch Richtung Tod.

Körperliche Bewegung und Humorallehre

Körperliche Bewegung und Humorallehre

Teil 1
Der Organismus ist zu jedem Zeitpunkt einer Flut von Einflüssen bzw. Reizen ausgesetzt, die von exogen einwirken und auch endogen entstehen.
Nicht nur Moshe Feldenkrais hat über Bewegung bemerkt: „Leben ist Bewegung und ohne Bewegung findet Leben nicht statt“. Auch wenn natürlich Ruhe auch wichtig ist: laut Humorallehre ist Bewegung der Qualität Wärme zugeordnet, Bewegung fördert also das Wärmeprinzip und jeden Aktivprozess. Dies gilt vor allem für die Bewegung der Säfte und hier insbesondere dem Gewebe entsorgenden Klärstrom.

Saunen im Sommer

Saunen im Sommer

Oft stellt sich die Frage, ob saunen im Sommer wirklich denselben gesundheitlichen Effekt und Nutzen aufweist, wie im Winter, oder sich gar konträr auswirkt. Wenn es draußen pfeift und schneit und die Kälte klirrt, denkt man an durchdringende Wärme bis an die Knochen. Da ist Saunen selbstverständlich. Man fühlt sich anschließend daran nicht nur wohlig entkrampft und entspannt, sondern auch wirklich anhaltend durchstrahlt von der Wärme, die die Saunasteine und der Dampf abzugeben vermögen. Dieselbe Wärme besteht auch bei einem Saunagang im Sommer. Aber was bringt dem Körper eine solche Anwendung, wenn es draußen heiß und schwül ist, er sowieso schwitzt?

Signaturen

Signaturen

Die Signaturenlehre fand starken Zuspruch von Paracelsus, weshalb deren Ursprung oft im Mittelalter gesehen wird. Tatsächlich haben die Menschen aber wohl schon seit jeher Pflanzen betrachtet, mit ihnen meditiert und auf deren Wirkung geschlossen. Das Heilwissen der Naturvölker basiert auf deren Signaturerkenntnissen bis heute. Erforderlich sind eine ausgeprägte Naturverbundenheit und Wahrnehmung. Der Begriff Signatur leitet sich vom lateinischen „signatura“ ab, das bedeutet Zeichen.

Angst und innere Unruhe

Angst und innere Unruhe

Die vergangenen Monate waren für viele eine besondere Herausforderung, mit vielen Sorgen und Ängsten verbunden, Angst vor einer Ansteckung, Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, Angst nicht alles zu bewältigen und auch Angst vor der Zukunft. Ursprünglich diente das Gefühl der Angst als Alarm, um sich auf Flucht oder Angriff vorzubereiten. In unserer heutigen Zeit sind alltägliche Ängste im Leben der Menschen sehr weit verbreitet. Ängste können aber auch in Zusammenhang mit verschiedenen Erkrankungen stehen. Heilpflanzen können besonders gut bei alltäglichen Ängsten, Spannungszuständen und Schlafproblemen eingesetzt werden.