Monat: Februar 2023

  • Ab- und Ausleitungsverfahren in der TEN/TEM

    Ab- und Ausleitungsverfahren in der TEN/TEM

    Autoren: Friedemann Garvelmann; Jim M. Müller
    Verlag: Bacopa Verlag, September 2022
    ISBN3991140152
    Erhältlich: im stationären Buchhandel, online

    Dieses Buch beschreibt die grundsätzliche und spezifische Wirkungsweise, die gezielten Anwendungskriterien sowie die praktische Durchführung der Ab- und Ausleitungsverfahren nach den Kriterien der Traditionellen Europäischen Naturheilkunde TEN, deren übergeordnetes (und definierendes) Denk- und Arbeitsmodell die Humoralmedizin ist. Damit ist es als modulare Erweiterung des Buches Grundlagen der Traditionellen Europäischen Naturheilkunde TEN (Kapitel 8.3) ein weiter Mosaikstein der zeitgenössischen TEN-Literatur, sowohl für die Aus- und Weiterbildung als auch als Handbuch für die Arbeit in der täglichen Praxis. Fachlich baut dieses Buch auch auf den Inhalten des Buches Humoralmedizinische Praxis auf. Um den Umfang des vorliegenden Buches überschaubar zu halten und unnötige Wiederholungen zu vermeiden, muss die in den genannten Büchern bearbeitete humoralmedizinische Physiologie und Pathophysiologie für die Arbeit mit den Ab- und Ausleitungsverfahren vorausgesetzt werden. Entsprechende konkrete Querverweise sind im Text angegeben. Besonderen Stellenwert hat in diesem Zusammenhang die Schärfenlehre und die humoralen Hintergründe, die einerseits für einen gesteigerten Anfall der Schärfen und andererseits für deren eingeschränkten Abtransport aus den Geweben sowie die inadäquate Elimination über die physiologischen Ausscheidungsorgane verantwortlich sind. Im Interesse einer effizienten und v.a. nachhaltigen TEN-Therapie kann es nämlich nicht sinnvoll sein, mittels Ab- und Ausleitungsverfahren lediglich die Elimination von Schärfen und Überschusssäften zu fördern, ohne gleichzeitig die entsprechenden therapeutischen Impulse dafür zu setzen, deren übersteigerte Produktion zu drosseln. In diesen Gedanken wird deutlich, dass die Anwendung der hier beschriebenen Methoden niemals schematisch und isoliert nach klinischen Kriterien erfolgen sollte, sondern stets als methodisches Element eines synergistischen Therapiekonzeptes, das sowohl eine symptomorientierte als auch konstitutionelle Säule beinhaltet.

    Optimale therapeutische Ergebnisse sind auch bei der Arbeit mit Ab- und Ausleitungsverfahren nur möglich, wenn sich der Behandler im gesamten Arbeitsprozess mit dem Patienten im gleichen Denk- und Arbeitsmodell bewegt. Von der Wahrnehmung der temperamentsmäßigen Wesenszüge, über die Diagnostik und die Interpretation der diagnostischen Ergebnisse bis hin zur qualitativen Auswahl der therapeutischen Maßnahmen denkt der TEN-Therapeut konsequent humoralmedizinisch. Sprünge zwischen dem humoralen Denkmodell und dem der konventionellen Medizin sind aufgrund deren omnipräsenter Dominanz zwar unvermeidbar, der Therapeut sollte sich aber über solche Systemwechsel bewusst sein. Für eine optimale therapeutische Arbeit in der TEN müssen sämtliche medizinischen Aspekte humoral übersetzt werden. Aus diesem Grund werden in diesem Buch für die Ab- und Ausleitungsverfahren bewusst nur wenige Indikationen entsprechend der Terminologie der konventionellen Krankheitslehre aufgeführt. Sowohl die Terminologie der Pathophysiologie als auch die für die Wahl der individuell notwendigen Therapiereize notwendige Diagnostik folgt konsequent humoral medizinischen Kriterien.

    Es war der Arzt Bernhard Aschner, der mit seinen Büchern Standardliteratur für die Anwendung der ab- und ausleitenden Verfahren geschaffen hat. Daher werden diese Behandlungsformen auch häufig als Aschnermethoden bezeichnet. Allerdings können die Angaben Aschners aus verschiedenen Gründen (die an entsprechender Stelle thematisiert werden) in der heutigen Praxis nicht mehr 1:1 umgesetzt werden. Dies gilt v.a. für die Verfahren, bei denen über die physiologischen Ausscheidungsorgane ausgeleitet wird (Kap. 8). Etliche von Aschner genannte Arzneien sind heute entweder nicht mehr zu bekommen oder sie haben so hohes toxisches Potenzial, dass ihre Anwendung nicht zu verantworten wäre. Im gesamten Buch wurden daher praktisch bewährte Modifikationen eingearbeitet, mit denen die Anwendung der Ab- und Ausleitungsverfahren quasi risikofrei möglich ist fachgerechte Durchführung und Beachtung der Kontraindikationen natürlich vorausgesetzt.

    Text und Bild aus: https://bacopa-verlag.at/produkte/ab-und-ausleitung-in-der-ten-tem#flipbook_container_1/

  • Pentalogie – Eine Lehre der Zahlen

    Pentalogie – Eine Lehre der Zahlen

    25.02.2023 – 26.02.2023

    Referentin: Mag.a Silvia Ortner
    Ort: Hotel Sperlhof, Windischgarsten/OÖ
    Kosten: € 280,00 exkl. MwSt.
    Anmeldung: https://www.tem-akademie.com/termin/

    In diesem Seminar werden Planeten, Planetenkräfte und Zahlen so dargestellt, um eine wertfreie und tolerante Interpretation der eigenen Persönlichkeit zu sehen.

    Prinzipiell bedient man sich hier einem Instrument, das durch die Stellung der Planeten zur Geburtszeit, unser eigenes Wesen stark charakterisiert.
    Unser „Schicksal“ ist ein Spiegelbild unserer Seelenlandschaft, die durch Erlebnisse und Erfahrungen nach Vervollständigung sucht.

    Wir werden zwischen Zahlen und Planeten einen Zusammenhang herstellen, der durch Herstellung eines Pentagramms erfolgt. „Stärken“ und „Schwächen“ jedes Einzelnen, sowie unterschiedliche Planetenenergien werden sichtbar.

    Text und Bild zur Verfügung gestellt: Erna Janisch, TEM-Akademie, www.tem-akademie.com

  • Das Herz und seine heilenden Pflanzen

    Das Herz und seine heilenden Pflanzen

    Autor: Wolf-Dieter Storl
    Verlag: AT Verlag; 7. Edition, August 2020
    ISBN-10: 303902101X
    ISBN-13: 978-3-03902101-7
    Erhältlich: im stationären Buchhandel, online

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen als gesellschaftlich-kulturelles Problem

    Koronare Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind trotz aller Fortschritte in der Medizin die häufigste Todesursache in der westlichen Welt. Ist der für die moderne Lebensweise typische Stress dafür verantwortlich, falsche Ernährung, Fehlprogrammierungen der Psyche oder gar schädigende Mikroorganismen? Oder liegt es daran, dass wir das Herz und seine Funktion nicht mehr richtig verstehen? Wie wird das Herz in verschiedenen Kulturen, auch in den europäischen Frühkulturen, definiert? Was verstand man dort unter Herzkrankheiten? Welche Heilmittel gab es, wie und warum wurden sie angewendet? Diesen Fragen geht der Kulturanthropologe und Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl in seinem Buch nach.

    • Pflanzliche Heilmittel für das Herz in alter und neuer Medizin.
    • Der ganzheitliche Blick auf Herzkrankheiten.
    • Aus dem reichen Wissen eines der bekanntesten Pflanzenexperten.

    Dieses Buch soll jedoch kein medizinischer Ratgeber sein. Es ist nicht das Anliegen Wolf-Dieter Storls, Ratschläge zu erteilen, welches Kraut man etwa bei Bluthochdruck, Arteriosklerose, Herzrhythmusstörungen, Herzrasen, Angina pectoris oder Herzschwäche verwenden könnte. Hier geht es vor allem um ethnomedizinische und ethnobotanische Streifzüge durch das Thema, in der Hoffnung, dadurch unseren Horizont in Bezug auf die Herzproblematik zu erweitern und zugleich etwas vom Wesen und der Kulturgeschichte der »Herzpflanzen« wie Weißdorn, Borretsch oder Oleander aufzuzeigen.

    Pflanzliche Heilmittel für das Herz
    Bei den Naturvölkern und in den Zeiten vor der Industrialisierung kannte man Herzerkrankungen im modernen Sinn kaum. Als Herzmedizin dienten dort Pflanzen, die auf der geistig-seelischen Ebene wirkten und das Herz wieder fröhlich machten. Neben diesen traditionellen Herzpflanzen wie Johanniskraut, Baldrian oder Mariendistel werden in diesem Buch aber auch die pflanzlichen Mittel der modernen Kardiologie vorgestellt, wie Weißdorn, Fingerhut (Digitalis), Maiglöckchen (Convallaria) oder Strophanthus.
    Ein neuer, ganzheitlicher Blick auf das hochaktuelle Thema der Herzproblematik, dargestellt aus völkerkundlicher, ethnomedizinischer, ethnobotanischer und volkskundlicher Sicht. Informativ, aufschlussreich und leicht zu lesen.

    Text und Bild aus: https://at-verlag.ch/buch/978-3-03902-101-7/wolf-dieter-storl-das-herz-seine-heilenden-pflanzen.html

  • Einklang des Herzens – Gesundheit mit Tiefendimension

    Einklang des Herzens – Gesundheit mit Tiefendimension

    Mönche und Nonnen waren „Experten des Herzens“: Nachhaltige Herzgesundheit reicht tiefer als Blutdruck, Cholesterinwerte und Fitnessübungen. Die von ihnen propagierte „Herzmeditation“ ist nicht aufs Klosterleben beschränkt, sondern absolut laien- und alltagstauglich.

    Das Herz ist mehr als eine „Pumpe“
    Mechanistische Konzepte sind beliebt, weil sie alles „so schön einfach machen“, aber sie liegen oft daneben. Wer das Herz lediglich als Pumpe (und das Gefäßsystem als die dazugehörigen „Schläuche“) ansieht, der missversteht das Herz. Es bildet ein rhythmisches, psychosomatisches Zentrum des gesamten Körpers, das unentwegt auf äußere und innere Veränderungen reagiert und sich flexibel anpasst. Atem, Sozialkontakte, Emotionen, Gedanken, Schlaf, Stresshormone, Bewegung und Ruhe etc. interagieren mit dem Herzen und können es fördern oder schädigen. Wer also seinem Herzen gutes Tun will, der sollte nicht nur Blutdruck und Blutfettwerte im Blick haben, seine Ernährung optimieren oder mit Sport seine Fitness stärken, sondern das Thema Herzgesundheit ganzheitlich angehen – u.a. mit der Herzmeditation.

    Herzmeditation – ein Angebot der Klostermedizin
    Dass der klösterliche Lebensstil gesundheitsfördernd ist, haben zahlreiche Studien aufgezeigt: Gesundes Essen, guter Schlaf, Herzmeditation. Wer nun von der Weisheit und dem Gesundheitswissen der Klöster profitieren will, der muss nicht zwangsläufig ins Kloster gehen oder den kompletten monastischen Lebensstil auf sich nehmen. Die Herzmeditation ist nämlich, in einer vereinfachten Form, ausgesprochen laien- und alltagstauglich:

    • Einfache yoga-ähnliche Übungen aktivieren den ganzen Leib und führen dazu, dass wir uns wieder spüren und wahrnehmen.
    • Die gezielte „Herzatmung“ und die Fokussierung auf ein „Herzmantra“ im Sitzen (auf dem Sessel oder im Meditationssitz am Boden) synchronisieren die diversen rhythmischen Systeme des Körpers, fördern die Stresskompetenz und stärken die Resilienz.
    • Die Herzmeditation kann unabhängig von einer bestimmten Weltanschauung geübt werden und hat für alle Menschen einen Gesundheitsbenefit. Wer sich allerdings für Spiritualität interessiert, der kann sich intensiver der Tiefendimension der Herzmeditation zuwenden: Augustinus, Hildegard von Bingen oder Teresa von Avila haben die Herzmeditation nicht der Gesundheit wegen geübt, sondern weil sie wussten, dass einem das Göttliche im Herzen näher ist, also wir uns selbst je nahekommen können.
  • Haare dicht wie eine Löwenmähne

    Haare dicht wie eine Löwenmähne

    Teil I

    Fast jeder Mensch leidet irgendwann unter Haarausfall. Mangelhafte Ernährung, hormonelle Umstellung, psychische Belastungen – die Gründe für Haarausfall sind wissenschaftlich noch nicht genau erforscht. Fakt ist, dass viele Menschen im Frühling häufig unter verstärktem Haarausfall leiden. Damit das „Haare lassen“ nicht zu schlimm wird, sollte man jetzt schon beginnen, die Haare mit natürlichen Heilmitteln wie Kräutern zu verwöhnen.

    Haargeschichten
    Unseren Vorfahren dienten die Haare primär zur Temperaturregulation und zum Schutz vor Sonneneinstrahlung. Vermutlich war aber schon ihnen bewusst, dass Haare ein Symbol für Lebenskraft und Vitalität sind. Haarausfall und Rezepte dagegen sind daher uralt. Im Papyrus Ebers ca. (2000 v. Ch.), dem größten Buch der Heilkunst im alten Ägypten, finden sich Anleitungen, wie man die Haarpracht pflegen kann und die Ägypter, Meister der Frisierkunst gaben ihren Toten Kämme und Scheren mit auf die Reise ins Jenseits. Wie sehr eine mächtige Haarpracht konkret mit Kraft und Macht zu tun hat, zeigt uns die Geschichte von Samson und Delilah. Auch die griechischen Götter wurden meist mit langen Haaren dargestellt, denn ihnen wurden magische Kräfte zugeschrieben. Keltische Krieger setzten in der Schlacht auf ihre Kampffrisuren, bei denen die Haare mit Lehm zu eindrucksvollen Gebilden geformt waren.

    Haare und Individualität
    Die Hippiezeit mit ihren Legenden und dem Musical „Hair“ demonstrierte anschaulich die Beziehung zwischen Haarpracht und Freiheitsanspruch. Sklaven wurden zu allen Zeiten kurz geschoren, aber auch Soldaten oder Zen-Mönche. Gehorsam steht an erster Stelle und da waren Locken Symbol für die Lockungen des Lebens, für die symbolisierte äußere Freiheit. Auch Leibeigenen wurde diese Freiheit verwehrt, sie waren die „Gescherten“. In China wurde mit den sprichwörtlichen Zöpfen eine überholte Gesellschaftsordnung abgeschnitten. Haartracht und Frisuren spiegeln also Geisteshaltungen wider. Jugendliche, ganz besonders Punker zeigen extravagante Haartrachten, den Gesellschaftsnormen verpflichtete Menschen tendieren zu Einheitsfrisuren. Die kahl rasierten Männerköpfe à la Bruce Willis signalisieren sicher nicht Unterwerfung, eher Exklusivität und vielleicht signalisieren sie besondere Männlichkeit, ist doch der hormonell-bedingte Haarausfall bei Männern auf einen hohen Testosteronspiegel zurückzuführen.

    Die Haare
    Unsere Haare sind -medizinisch gesehen- nichts weiter als fadenförmige Anhangsgebilde der Haut, die aus Horn bestehen. Jedes einzelne Haar besteht aus einem Haarschaft, Haarwurzel, Talgdrüse und Haarbalgmuskel. In der Haarwurzel befinden sich die Pigmentzellen, die die Haarfarbe bestimmen und die ernährenden Blutgefäße. Von den mehreren Millionen Haaren, die ein Mensch hat, wachsen ca. 100 000 auf dem Kopf. Auf 1 cm2 Kopfhaut wachsen im Durchschnitt 120 Haare. Jedes Kopfhaar wächst innerhalb 2-4 Tagen etwa 1 mm und lebt im Durchschnitt 6 Jahre. Nach dieser Zeit löst sich die Haarwurzel von den umgebenden Zellen, der Haarpapille, fällt aus und macht dem neuen Haar Platz. Ein Verlust von 60 bis 100 Haaren pro Tag ist völlig normal.

    Haarausfall
    Ein simpler Test gibt Aufschluss, ob Sie tatsächlich unter Haarausfall leiden:

    • Einen Tag vor dem Test Haare waschen
    • Vor dem Test im Abfluss ein Sieb einsetzen, dann wieder Haare waschen
    • Danach die im Sieb befindlichen Haare zählen
    • Wurden bei der Haarwäsche mehr als 100 Haare verloren, kann es sich um beginnenden Haarausfall handeln

    Ursachen für Haarausfall gibt es viele:
    Hormonell-erblicher Haarausfall (androgenetische Alopezie): Tritt sowohl bei Männern als auch bei Frauen auf, ist erblich bedingt und basiert auf einer Empfindlichkeit der Haarwurzel gegenüber Androgenen (männlichen Sexualhormonen). Diese fördern das Wachstum der Körperhaare, während das Wachstum der Kopfhaare gehemmt wird. Östrogene und andere weibliche Sexualhormone haben den umgekehrten Effekt, das Wachstum der Kopfhaare wird gefördert. Bei Männern ist der erblich bedingte Haarausfall eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel auf Dihydrotestosteron, der biologisch aktivsten Form des Testosterons. Bei Männern beginnt es meist mit den „Ehestandsecken“, in fort-geschrittenem Zustand lichtet sich das Haar am Hinterkopf (Tonsur) und übrig bleibt vielleicht ein hufeisenartiges Haarband. Bei Frauen kann es vor allem im Wechsel zu einem hormonellen Ungleichgewicht und damit einem Überwiegen androgener Hormone und dadurch bedingten Haarausfall kommen. Beginnend vom Scheitel, wo schön langsam die Kopfhaut durchschimmert, entwickelt sich der Haarausfall am gesamten Kopf.

    Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata). Der kreisrunde Haarausfall ist die häufigste entzündliche Haarausfallerkrankung und kommt häufig bei Allergikern, Diabetikern und Schilddrüsenpatienten vor. Daneben beobachtet man auch eine familiäre Häufung. Es bil-den sich ohne ersichtlichen Grund scharf begrenzte Kahlstellen am Kopf, die manchmal wieder von selber nachwachsen, oft aber bleiben. Die konkrete Ursache ist aber noch nicht bekannt.

    Diffuser Haarausfall: Als Ursachen könnten in Frage kommen Stress, seelische Traumata, schwere Erkrankungen (z.B. Psoriasis), Infektionen, Fehlernährung, hormonelle Schwankungen (z. B. Schwangerschaft), Einfluss von Hormonpräparaten und überhaupt bestimmten Medikamenten (z.B. Blutverdünner, Cholesterinsenker, Schilddrüsenmittel, etc.). Zunehmen-des Alter ist eine durchaus „natürliche“ Ursache für Haarausfall.

    Haarausfall aus naturheilkundlicher Sicht
    Die Haare spiegeln in ihrer Stärke und in ihrem Glanz unsere Stärke und unseren Glanz wider. Stellen sich in irgendeiner Form Haarprobleme ein, ist das ein Zeichen dafür, dass der Mensch nicht mehr im Gleichgewicht ist. Dafür kann es viele Ursachen geben, physischen Stress, Mangelernährung, Übersäuerung, Mineralstoffmangel, überhaupt ungesunde Lebensweise.

    In den nächsten Teilen unserer Serie „Haare dicht wie eine Löwenmähne“ erfahren Sie, was Sie gegen Haarausfall tun können.
    Text und Bild aus: http://miriamwiegele.at/haare-dicht-wie-eine-loewenmaehne/

  • Der Schlüssel zum Himmel auf Erden

    Der Schlüssel zum Himmel auf Erden

    Märchen und Sagen vom aufblühenden Leben

    Die sagenhafte Stunde mit Märchenerzähler Helmut Wittmann:

    Donnerstag, 2. März Radio Oberösterreich, https://ooe.orf.at/player
    Donnerstag, 9. März Radio Salzburg, https://salzburg.orf.at/player
    Zu Gast: Susanne Mitterer von www.naturzauberwerke.at

    Im Anschluss an jeden Sendetermin eine Woche lang in ORF Sound zum Nachhören!

    Helmut Wittmann erzählt das Märchen von den Schneeglöckchen, die den König heilten, vom Schlüssel zum Himmel auf Erden und vom prächtigen Kleid aus Gänseblümchen.
    Susanne Mitterer von www.naturzauberwerke.at beschreibt wie die Verbindung mit den aufkeimenden Kräften im Frühling am besten gelingt.

    Das ausführliche Gespräch mit Susanne Mitterer gibt’s ab 1. März im Podcast »Geschichten~weise« auf Spotify, in Apple Podcasts und auf www.maerchenerzaehler.at unter »Radio & TV«

    Text und Bild aus: Helmut Wittmann, Der Märchenerzähler https://www.maerchenerzaehler.at/termine/radio-tv/

  • TEM Kochworkshop – Kochen für die Temperamente

    TEM Kochworkshop – Kochen für die Temperamente

    03. März 2023

    Leiterin: Ing.in Michaela Hauptmann
    Wo: Shambhala, Josefstädterstraße 5/JS1, 1080 Wien

    Lerne die Traditionelle Europäische Medizin kennen. Ist sie etwas Altes oder etwas Modernes? Was sind überhaupt die Temperamente?

    Wie unterstützen die Elemente? Gemeinsam tauchen wir zu Beginn des Workshops in die Welt der TEM ein – woher sie kommt und was sie uns heute bietet.

    Die 4-Temperamente-Küche ist eine geschmackvolle Küche, um sie mit allen Sinnen zu begreifen, begeben wir uns direkt in die Alchemie des Kochens.

    • Warum kochen wir?
    • Jedem Temperament, was es benötigt
    • Geschmäcker, achtmal anders
    • Temperieren – mehr als würzen

    Mit jedem Bissen entscheiden wir über unsere unmittelbare Zukunft. Viele Menschen, die sich nach ihren Augen gesund ernähren, leiden unter Beschwerden: Verdauungsprobleme, schlechter Schlaf und Kältesymptome (nicht nur im Winter) sind häufige Ursachen von „gesunder“ Ernährung.

    Erfahre, wie du mit einfachen Maßnahmen die Lebendigkeit der TEM-Küche in deinem Lebensumfeld umsetzen kannst. Kochen mit der Kraft der Elemente bedeutet Individualität – weg vom Mainstream. Die Lebenskraft stark und lebendig zu halten, das ist der Anspruch der TEM. Die wunderbaren Lebensmittel mit ihren unterschiedlichen Geschmäckern und verschiedenen Zubereitungsmöglichkeiten bilden ein herrliches Potpourri, um die Lebensgeister auszubalancieren.

    Gemeinsames Kochen, Schmecken, Riechen und Essen rundet den Workshop-Tag ab.

    Kosten: € 72.– inkl. MwSt. inkl. Lebensmittel, bitte um Bekanntgabe von Allergien oder Unverträglichkeiten direkt bei der Anmeldung.

    Informationen und Anmeldung: https://www.tem-akademie.com/termin/tem-kochworkshop-kochen-fuer-die-temperamente-2023/

    Text zur Verfügung gestellt: TEM-Akademie, Ing.in Michaela Hauptmann, www.tem-akademie.com

  • Einladung zum TEM-Tag in Wien

    Einladung zum TEM-Tag in Wien

    Vorträge & Austausch, Buffet & Musik & Geschichten

    04. März 2023

    Wer: für Fachvereins-Mitglieder und TEM-Interessierte
    Wo: Shambhala, Josefstädterstraße 5/JS1, 1080 Wien
    Zeit: 10.00 Uhr – 18.00 Uhr.
    Vortragende: Mag.a Claudia Waldner, Paul Friesenbichler, Bettina Haintz, Mag. pharm. Alexander Ehrmann & Manfred Hofer
    Musik & Geschichten: Philip Unterreiner & Manfred Hofer

    Für das leibliche Wohl ist gesorgt, Eintritt frei, Anmeldung erbeten!

    Programm TEM-Tag in Wien:

    Vorträge der Mitglieder

    • Mag. Pharm Alexander Ehrmann & Manfred Hofer: Was ist TEM?
    • Mag.a Claudia Waldner: Einblicke in die Irisanalyse-die Augen als Spiegel der Natur.
    • Bettina Haintz: Heilpflanzen am Wegesrand.
    • Paul Friesenbichler: Alchymie und Spagyrik

    Mittagsbuffet: ca. 13.00-14.00 Uhr

    TEM-Interessierte aus dem Freundes- und Familienkreis sind ebenso herzlich willkommen!

    Ich bitte um Anmeldung unter erna.janisch@tem-fachverein.com oder 0699 1408 1404

    Liebe Grüße

    Erna Janisch
    Vorstandsvorsitzende TEM Fachverein

    Text und Bilder zur Verfügung gestellt: Erna Janisch.

  • TEM-Detox-Fasten online – Frühjahr 2023

    TEM-Detox-Fasten online – Frühjahr 2023

    22. Februar – 6. April 2023

    Gastgeber und Referent: PD Dr. habil. Lic. Karl-Heinz Steinmetz
    Wann: Im Zeitfenster vom 22.02.2023 bis zum 06.04.2023 sind die 12 Detox-Tage ganz nach eigenem Wunsch und Zeitressourcen buchbar!
    Wo: online

    Kraft der Knospen erfahren & neu beginnen: Zwölf Tage Detox-Fasten mit der Traditionellen Europäischen Medizin

    Teilnahme
    Dieser Online-Kurs richtet sich grundsätzlich an Gesunde. Der Online-Kurs stellt Gesundheitswissen der TEM und Klostermedizin zur Verfügung – qualitätsprüft gemäß den Standards heutiger Integrativmedizin. Eventuelle Anwendungen geschehen freiwillig und eigenverantwortlich.

    Ihr Benefit

    • Zwölf Tage TEM-Detox im Frühjahr, die in einem bestimmten Zeitfenster nach eigenem Wunsch und Zeitressourcen durchführbar sind
      Individuelles Programm auf Basis des eigenen Temperament-Typs
    • Vier Webinare & Bonus-Material (Videos, Rezepte, Anleitungen, Hintergrundinformation etc.)
    • Eine Online-Live-Sprechstunde und begleitende Fastenbriefe.
    • Zu Beginn des Programms wird der individuelle Temperament-Typ bestimmt und wir stellen eine darauf abgestimmte Einkaufsliste zur Verfügung.

    Anmeldung: Das Anmeldefenster öffnet sich von 22. Februar bis 06. April 2023 im Webshop. (Link zum Shop: https://www.institem.com/shop/)

    Text und Bild zur Verfügung gestellt: PD Dr. habil. Lic. Karl-Heinz Steinmetz, www.institem.com

  • Aderlass in der Borromäus Apotheke Salzburg

    Aderlass in der Borromäus Apotheke Salzburg

    13. März ab 7:30 Uhr

    Mit: Dr. med. Martin Spinka und Mag.a pharm. Margarete Olesko
    Ort: Borromäus Apotheke Salzburg
    Nur mit Anmeldung: Telefonisch oder online unter www.borromaeus-apotheke.at/termine, begrenzte Teilnehmerzahl

    Information für die Vorbereitung erhalten Sie in der Borromäus Apotheke Salzburg.

    Der Aderlass reinigt und entgiftet den gesamten Organismus. Bereits Hildegard von Bingen wendete den Aderlass an um die Eukrasie zu bewahren bzw. wiederzuerlangen.

    Aderlass – Reinigende Ausleitung
    Frauen haben gegenüber Männern ein deutlich erniedrigtes Risiko an Schlaganfall und Herzinfarkt zu erkranken – aber nur so lange Frauen nicht im Wechsel sind und sie ihre Monatsblutung haben. Der Aderlass ist nichts anderes als eine „Nachstellung“ der Mens einer Frau. Der Aderlass soll eine „Reinigungsblutung“ sein. Er ist ein sogenanntes „blutiges Ausleitverfahren“. Der Arzt versucht also durch den Aderlass etwas auszuleiten, das die Eukrasie – die Harmonie im Körper eines Menschen – stört. So finden die Selbstheilungskräfte im menschlichen Organismus optimale Bedingungen vor und werden aktiviert.

    Der schonende Aderlass wird zusammen mit einer Sichtanalyse vom erfahrenen Ganzheitsmediziner, Dr. med. Martin Spinka, durchgeführt. Mit anschließendem Hildegard-Frühstück und Beratung durch Mag.a pharm. Margarete Olesko, Apothekerin.

    Text und Bild zur Verfügung gestellt: Mag.a pharm. Margarete Olesko, www.borromaeus-apotheke.at