Die Milz – ein fast vergessenes Organ

Die Milz – ein fast vergessenes Organ

Teil 3
Zum Abschluss möchte ich Ihnen sechs Heilpflanzen vorstellen, die einen besonderen Wirkungsbezug zur Milz haben: Ceanothus americanus, Grindelia robusta, Scolopendrium vulgare, Fumaria officinalis, Borago officinalis, Scilla maritima (Aktuell: Drimia maritima)

Die Milz – ein fast vergessenes Organ

Die Milz – ein fast vergessenes Organ

Teil 2
Wegen der Vielseitigkeit der Milzfunktionen ist es wichtig, deren Unterstützung in ein systemisches Therapiekonzept zu integrieren. Der Organismus bekommt dadurch einen weiteren, unter Umständen sehr wichtigen, Überwindungs- und Heilungsreiz.

Die Milz – ein fast vergessenes Organ

Die Milz – ein fast vergessenes Organ

Teil 1
Die Häufigkeit von Krankheiten, bei denen die Milz eine mehr oder weniger offensichtliche Rolle in der humoralen Pathophysiologie spielt, zeigt, dass die humoralmedizinische Sicht der Dinge mitnichten „überholt“ oder „historisch“, sondern vielmehr ein hochaktuelles Thema ist.

Hier einige Gedanken und Rezepturen zur Corona-Thematik.

Hier einige Gedanken und Rezepturen zur Corona-Thematik.

Der Ansatz, die konstitutionelle Stabilität der Menschen zu unterstützen, ist wesentlich konstruktiver, als der panisch-hypnotischen Blick auf das VIRUS, das im Grunde nur ein elektronenmikroskopisch kleiner Eiweißklumpen ohne ‚eigene‘ Vitalität ist. Das Virus entfaltet erst in Wechselbeziehung mit Wirtsorganismen seine Dynamik, indem es bestimmte Zellen (in diesem Fall Epithelien der Bronchial- und Lungenschleimhaut) genetisch so umprogrammiert, dass die infizierten Zellen statt ihrer physiologischen Aufgabe viele neue Viren produzieren, die dann weitere Zellen infizieren.

Die zwei Säulen der Diagnostik und Therapie

Die zwei Säulen der Diagnostik und Therapie

Meist sind es konkrete Beschwerden bzw. eine aktuelle Krankheitssituation, die einen Patienten veranlassen, sich in Behandlung zu begeben. Sie/er erhofft sich Linderung und optimaler Weise Heilung von genau diesen Beschwerden. Diese Intention des Patienten unterscheidet nur unwesentlich bei einem konventionellen Mediziner oder einem TEM-Therapeuten.