Autor: Michael Preiner

  • Meet & Greet im TEM-Zentrum Mercurio

    Meet & Greet im TEM-Zentrum Mercurio

    Erlebe die Traditionelle Europäische Medizin (TEM) hautnah. Ab Herbst wird unser Gesundheitszentrum Mercurio ein Ort der Begegnung, des Wissens und der Heilkunst – verwurzelt in der europäischen Tradition und getragen vom Geist ganzheitlicher Gesundheit.
    Wir öffnen unsere Türen zum Meet & Greet am Mittwoch 17.09. ab 17.30!

    Therapeut*innen geben erste Einblicke in Ihre Arbeit im TEM-Zentrum:
    Andrea Anna Kunsági – Der verbundene Atem
    Natalie Herzlieb – Die traditionelle Gesichtsbehandlung
    Nancy Lee Seymann – Das Frauenzimmer
    Erna Janisch & Claudia Waldner – Das Europäische Medizinrad
    Claudia Waldner & Philip Unterreiner – Die Irisanalyse
    Paul Friesenbichler – Die Paracelsische Befundung

    Du arbeitest selbst im Bereich Gesundheit, Naturheilkunde oder TEM? Werde Teil unseres Teams! Bringe dein Wissen und deine Angebote in unser Zentrum ein und gestalte mit uns einen Ort der Verbindung, Heilung und Weiterentwicklung.

    TEM-Zentrum Mercurio • Gumpendorferstraße 22 • 1060 Wien

  • Vergiß die Rose nicht – Hinzelmeier • Teil 3

    Vergiß die Rose nicht – Hinzelmeier • Teil 3

    Die Rose

    Als Hinzelmeier aus der Betaeubung erwachte, lag er in seinem Bette; Frau Abel sass neben ihm und hielt seine Hand in der ihren. Sie laechelte, da er die Augen zu ihr aufschlug und der Abglanz einer Rose lag auf ihrem Antlitz. “Du hast zu viel erlauscht, um nicht noch mehr erfahren zu muessen“, sagte sie. “Nur darfst du fuer heute dein Bett nicht verlassen; aber waehrenddessen will ich dir das Geheimnis deiner Familie mitteilen.
    Du bist jetzt gross genug, um es zu wissen.”

    “Erzaehle nur, Mutter“, sagte Hinzelmeier und legte den Kopf zurueck in die Kissen; und dann erzaehlte Frau Abel: “Weit von dieser kleinen Stadt liegt der uralte Rosengarten, von dem die Sage geht, er sei am sechsten Schoepfungstage mit erschaffen worden. Innerhalb seiner Mauer stehen tausend rote Rosenbuesche, welche nie zu bluehen aufhoeren; und jedes Mal, wenn in unserem Geschlechte, welches in vielen Zweigen durch alle Laender der Welt verbreitet, ein Kind geboren wird, springt eine neue Knospe aus den Blaettern. Jeder Knospe ist eine Jungfrau zur Pflegerin bestellt, welche den Garten nicht verlassen darf, bis die Rose von dem geholt worden, durch dessen Geburt sie entsprossen ist. Eine solche Rose, welche du vorhin gesehen hast, besitzt die Kraft, ihre Eigentuemer zeitlebens jung und schoen zu erhalten. Daher versaeumt denn nicht leicht Jemand, sich seine Rose zu holen; es kommt nur darauf an, den rechten Weg zu finden; denn der Eingaenge sind viele und oft verwunderliche. Hier fuehrt es durch einen dicht verwachsenen Zaun, dort durch ein schmales Winkelpfoertchen, mitunter”—und Frau Abel sah ihren Eheherrn, der eben ins Zimmer trat, mit schelmischen Augen an—“mitunter auch durch’s Fenster!” Herr Hinzelmeier laechelte und setzte sich neben das Bett seines Sohnes. Dann erzaehlte Frau Abel weiter: “Auf diese Weise wird die groesste Zahl der Jungfrauen aus ihrer Gefangenschaft erloest und verlaesst mit dem Besitzer der Rose den Garten. Auch deine Mutter war eine Rosenjungfrau und pflegte sechzehn Jahre lang die Rose deines Vaters. Wer aber an dem Garten voruebergeht ohne einzukehren, der darf niemals dahin zurueck; nur der Rosenjungfrau ist es nach dreimal drei Jahren gestattet, in die Welt hinaus zu gehen, um den Rosenherrn zu suchen und sich durch die Rose aus der Gefangenschaft zu erloesen. Findet sie in dieser Zeit ihn nicht, so muss sie in den Garten zurueck und darf erst nach wiederum dreimal drei Jahren noch einmal den Versuch erneuern; aber Wenige wagen den ersten, fast Keine den zweiten Gang; denn die Rosenjungfrauen scheuen die Welt und wenn sie ja in ihren weissen Gewaendern hinausgehen, so gehen sie mit niedergeschlagenen Augen und zitternden Fuessen; und unter hundert solcher Kuehnen hat kaum eine einzige den wandernden Rosenherrn gefunden. Fuer diesen aber ist dann die Rose verloren; und waehrend die Jungfrau zu ewiger Gefangenschaft zurueckgegangen ist, hat auch er die Gnade seiner Geburt verscherzt und muss wie die gewoehnliche Menschheit kuemmerlich altern und vergehen.—Auch du, mein Sohn, gehoerst zu den Rosenherren und kommst du in die Welt hinaus, dann vergiss den Rosengarten nicht.” Herr Hinzelmeier neigte sich zur Frau Abel und kuesste ihre seidenen Haare; dann sagte er, freundlich des Knaben andere Hand ergreifend: “Du bist jetzt gross genug! Moechtest du wohl in die Welt hinaus und eine Kunst erlernen?” “Ja“, sagte Hinzelmeier, “aber es muesste eine grosse Kunst sein; so eine, die sonst noch niemand hat erlernen koennen!” Frau Abel schuettelte sorgenvoll den Kopf; der Vater aber sagte: “Ich will dich zu einem weisen Meister bringen, der viele Meilen von hier in einer grossen Stadt wohnt; da magst du dir selbst eine Kunst erwaehlen.” Da war Hinzelmeier zufrieden. Einige Tage darauf packte Frau Abel einen grossen Koffer mit unzaehlig vielen Kleidern und Hinzelmeier selber legte noch ein Rasierzeug hinein, damit er den Bart, wenn er kaeme, sogleich wieder abschneiden koenne. Dann fuhr eines Tages der Wagen vor die Tuer und als die Mutter ihren Sohn zum Abschied umarmte, sagte sie unter Traenen zu ihm: “Vergiss die Rose nicht!”

  • 1. Stammtisch im Burgenland im Weingarten von Michael Andert in Pamhagen

    1. Stammtisch im Burgenland im Weingarten von Michael Andert in Pamhagen

    Traditionelle Europäische Medizin – kurz TEM – war mir persönlich bis vor wenigen Jahren kein Begriff.
    Über die Biologisch- Dynamische Landwirtschaft sind viele schöne Begegnungen mit Menschen entstanden.
    Menschen aus neuen Kultur – oder Wissenskreisen.

    Pharmazeuten oder Ärzte assoziiert man mit TEM.
    Wie wertvoll aber auch das Handwerk in dieser Heilkunde ist, hat mich begeistert und letztendlich in den Vorstand vom TEM Fachverein gebracht.
    Nun will ich gerne mein spärliches Wissen über TEM teilen und über den Fachverein reden.

    Das möchte ich am Stammtisch machen.
    Schön an einem Stammtisch ist, – man kann als Gast nur zuhören, oder Gescheites von sich geben, Fragen stellen und eventuell sinnvolle Antworten bekommen.

    Am Stammtisch gibt es kleine Speisen und Getränke.
    Dieser steht am 11.04.2025 im Garten am Lerchenfeld.
    Beginn 16:00 Uhr.
    Anmeldung: michael@andert-wein.at

    Der Eintritt ist frei, Kinder sind willkommen, für die Kulinarik wird um frei Spende gebeten.

    Diese Spende wird für den „Zwergengarten“ – ein Gemüsegartenprojekt im Kindergarten Wallern/Bgld verwendet.
    Janisch Sabine leitet das Projekt, die Kinder und ich sind die Gärtner.
    Der Garten ist eine gelebte Basis für gesunde Ernährung, und diese ist eine wesentliche Grundlage in der TEM.

    Ich freue mich auf Anmeldungen.
    Die Eisenbahn fährt auch nach Pamhagen.
    Vom Bahnhof geht man 15 Minuten zum Lerchenfeld.

    Michael Andert

    ANDERT-WEIN
    Lerchenweg 16
    7152 Pamhagen
    Mobil +43 680 55 15 472
    Tel+Fax +43 2174 30132
    AT-Bio-902

    www.andert-wein.at
    facebook.com/AndertWein
    instagram.com/andert_wein

  • 2. Stammtisch in Wien

    2. Stammtisch in Wien

    Einladung zum 2. Stammtisch:
    Datum: Mittwoch, 23. April 2024
    Uhrzeit: 17:30 Uhr
    Ort: TEM-Zentrum, Gumpendorferstraße 22, 1060 Wien
    Thema: Die TEM-Kräutersuppe zur Stärkung der Immunkraft

    Mit: Michaela Hauptmann und Claudia Waldner

    Anmeldung bitte an: office@tem-fachverein.com

  • Willkommen zum 2. Stammtisch

    Willkommen zum 2. Stammtisch

    Unsere Stammtische sind monatliche Einladungen, um das TEM-Zentrum zu besichtigen, einander kennenzulernen, uns zu vernetzen und einen interessanten TEM-Input zu erhalten.

    Einladung zum 2. Stammtisch:
    Datum: Mittwoch, 23. April 2024
    Uhrzeit: 17:30 Uhr
    Ort: TEM-Zentrum, Gumpendorferstraße 22, 1060 Wien
    Thema: Die TEM-Kräutersuppe zur Stärkung der Immunkraft

    Mit: Michaela Hauptmann und Claudia Waldner

    Anmeldung bitte an: office@tem-fachverein.com

  • Stammtisch im neuen TEM-Zentrum MERCURIO im Mai

    Stammtisch im neuen TEM-Zentrum MERCURIO im Mai

    Du bist herzlich eingeladen zum Stammtisch des TEM-Fachvereins in Wien!
    In gemütlicher Runde erwarten dich inspirierende Begegnungen, Austausch rund um die Traditionelle Europäische Medizin (TEM), neue Ideen und kleine Impulsvorträge. Eine wunderbare Gelegenheit, dich zu vernetzen, Projekte vorzustellen und TEM-Wissen gemeinsam weiterzutragen.

    Datum: 14. Mai 2025
    Vortrag: Herman Sussitz: „Handwerk der Gewürzherstellung
    Ort: Gumpendorferstraße 22, 1060 Wien
    Uhrzeit: jeweils um 17:30 Uhr
    Anmeldung: office@tem-fachverein.com

    Teilnahme auf freie Spende

    Wir freuen uns auf dich

  • Neue Online-Tools für unsere Mitglieder

    Wir haben neue „Online-Tools“ für unsere Mitglieder gestaltet, damit du deine Beiträge und Veranstaltungen mühelos zu uns schicken kannst! Deine Beiträge sind uns wichtig! Unseren Zielen sind wir treu: Vernetzung, Kooperation, Öffentlichkeitsarbeit, Unterstützung für unsere Mitglieder.

    Hier findest du das Tool online: Beiträge einreichen!

  • 1. Stammtisch im neuen
    TEM-Zentrum in Wien

    26. März 2025 – 17:30 Uhr

    Thema: Vorstellung des TEM-Zentrums-Wien: was machen wir? Was haben wir vor? Wer möchte mit seinem Angebot mittun?
    Ort: TEM-Zentrum Wien • Gumpendorfer Straße 22. • 1060 Wien

    In der Folge gibt es einmal pro Monat einen Stammtisch, immer mit einem speziellen Thema.

  • BIRKENWASSER – O’zapft is!

    BIRKENWASSER – O’zapft is!

    Im zeitigen Frühjahr ist der lustvolle Pionierbaum, der den Erdboden für alles nach ihm Keimende feierlich vorbereitet, berstend voll mit protein- und mineralstoffreichem Birkenwasser.

    Das edle Tröpfchen – achtsam und zum richtigen Zeitpunkt gezapft – ist nicht nur Wellness und Better Aging für Haut und Haar, sondern wirkt auch in uns wie ein durchrauschender Wasserfall, der alles mitreißt, was überflüssig geworden ist.

    Birkenwasser lässt sich auch wunderbar zu feuchtfröhlichem Birkenwein vergären. Ein Schluck aus diesem spirituellen Jungbrunnen lässt kein noch so müdes Auge trocken.

  • Rupert´s Soule & Freyja´s Wisdom

    Rupert´s Soule & Freyja´s Wisdom

    Deine kosmische Kraft

    Von längst vergessenen Heilmitteln geht gerade in unserer hochtechnisierten Gesellschaft eine große Faszination aus, wie der Kräuterboom der letzten Jahre zeigt. Als Gegenstrategie zur künstlichen Intelligenz wird unsere Sehnsucht nach puren und manuell hergestellten Produkten wieder intensiver.

    So hat es sich Rupert´s Soule & Freyja´s Wisdom zum Ziel gemacht, mit archaischer Urmedizin die Lebendigkeit und Kraft der Pflanzen einzufangen und zu erhalten. Dies gelingt ohne Erhitzung sowie Zugabe von Alkohol durch hochqualitative Sole aus Altaussee. Alkohol, der in unterschiedlichen Varianten und Qualitäten in den herkömmlichen Tinkturen verwendet wird, erfüllt nicht unsere Ansprüche. „Alkohol konserviert, aber zerstört das Lebendige“, sagte bekanntlich der anthroposophische Chemiker Rudolf Hauschka.
    Unsere stattdessen verwendete Sole aus den Bergen des Salzkammerguts ist frei von jeglicher Umweltbelastung sowie weiteren Verarbeitung und überzeugt durch ihren milden Geschmack.

    Salz und Wasser bestehen aus den Bausteinen der menschlichen Zelle und sind zentrale Steuerelemente aller Lebensprozesse. Das Ausseer Bergkernsalz, das durch die Austrocknung der Urmeere entstanden ist, enthält dieselben 84 Mineralien und Spurenelemente, wie sie in unserem Blut vorkommen. Daher hat diese Sole eine enorme Bioverfügbarkeit und isotonischen Wirkung. Diese wird noch erhöht durch eine eigene Produktreihe, in der reinster Apfelessig der Sole beigefügt wird.
    Heilsame Pflanzenauszüge werden seit Anbeginn der Kulturgeschichte verwendet und die für gut befundenen Rezepturen wurden von einer Generation zur nächsten überliefert. Die Grenze zwischen Medizin und Lebensmittel war dabei immer fließend. So wie das Salz als das weiße Gold bezeichnet wurde und für den Körper lebensnotwendig ist, sind auch Kräuter und Blüten fixer Bestandteil einer nährenden Naturmedizin. Diese Lebensmittel geben Heilimpulse an den menschlichen Organismus weiter und unterstützen seine Selbstheilungskräfte. Gerade darin liegt die große Kraft vergessener Auszüge: Sie sind nicht „gegen“ etwas, sondern dienen als Aufbaumittel für die Selbstheilungskräfte. Mit ihren Wirkstoffen bauen sie die Resilienz der Nerven, Knochen oder Muskeln auf und versorgen das Fundament jeder Zelle mit den elementaren Heilkräften der Natur. Sie schaffen also optimale Bedingungen, damit sich der Organismus aus eigener Kraft selbst heilen kann.

    Jahrtausende alte intuitive Weltmedizin kann von den Kräften des Universums nicht getrennt werden. Das Leben im Rhythmus der Natur, Heilungsrituale, die Anbetung von Göttern und Göttinnen gehörten zum Alltag dazu. Der Mensch war sowohl mit dem Irdischen als auch allem Feinstofflichen tief verankert und verbunden. Wir möchten diese Verbindung wiederherstellen und geben den Kräutern und Blüten eine Stimme in Form von Meditationen, die auf die unterschiedlichen Abfüllungen abgestimmt sind. Dies ergibt eine einzigartige Kombination für Heilungsprozesse auf allen Ebenen des Seins.
    Altes Wissen neu interpretiert – für deine kosmische Kraft.

    Siehe auch: Gabriela Nedoma, Vergessene Heiltinkturen – Alkoholfreie Pflanzenextrakte und ihre heilkundlichen Anwendungen, Servus-Verlag

    Text und Foto zur Verfügung gestellt von: Birgit Schmidbauer/FA