Dieter Poik

Über mich

Mein Name ist Dieter Poik. Ich bin Vater zweier inzwischen erwachsener Töchter und Großvater dreier wunderbarer Enkelkinder. Sie sind meine größten LehrerInnen und Zentrum meiner Bemühungen, stetig ein besserer Mensch werden zu wollen als derjenige, der ich soeben war.

Die Ausbildung zu meiner derzeitigen Tätigkeit begann, wenn man überhaupt von einem Beginnen sprechen kann, mit dem Kennenlernen der alten griechischen Sprache, Philosophie und Mythologie zur Zeit meines Besuches des humanistischen Gymnasiums in Wilhering, setzte sich dann fort in einem Studium der Technischen Physik und eines interdisziplinären Studiums „Physikalisch chemische Umweltanalyse“ an der Technischen Universität, der Universität für Bodenkultur und der Universität Wien. Die folgenden Jahre waren geprägt von meinem jungen Vaterdasein, einem kleinen Bauernhof und der Ausbildung zum Heilpraktiker. Daran schlossen sich Ausbildungen in manueller Therapie, der TEM mit Spagyrik, Cranial Fluid Dynamics, und körperzentrierter Aufstellungsarbeit sowie zuletzt in Anthroposophie an.

Seit 1999 leite ich Ausbildungen zum/r NaturpraktikerIn auf der Basis der TEM mit dem Schwerpunkt Körper – und Bewusstseinsarbeit mithilfe verschiedener manueller Methoden verbunden mit der therapeutischen Macht von Wort und innerem Bild. www.impuls-naturpraktikerausbildung.at

Mein persönlicher Spruch

Der Weg zur Wahrheit des eigenen Wesens liegt in jedem Wesen selbst. Jedoch braucht es die Welt, um ihn darin zu finden und zu beschreiten.

Mein Weg in und mit der TEM

Nach der Auseinandersetzung mit der TCM und gewissen Hürden, selbige für mich zu erfassen, öffnete mir Peter Hochmeier über die Alchymie und Spagyrik die Tür zu einem Blick auf das Verständnis der 5 Elemente aus Sicht der europäischen Tradition. Die Bilder besaßen für mich aus der humanistischen Ausbildung heraus bereits eine gewisse Vertrautheit und vernetzten sich auch ganz natürlich mit der Fähigkeit naturwissenschaftlichen Denkens, das ich aus meiner Studienzeit mitgebracht hatte. All die Fragen, die ich bereits seit Jugend- wenn nicht Kindertagen an die Welt gestellt und nicht zufriedenstellend beantwortet bekommen habe, trafen mit einem Mal auf einen Erkenntnisweg, der sowohl Verständnis als auch ein entsprechendes Wahrheitsgefühl in dessen Begleitung versprach. Seit damals wurde der 5 Elemente – Organismus, denn in Wirklichkeit ist es kein System, sondern Grundlage eines organischen Verständnisses einer lebendigen Welt und kein toter Algorithmus, zur Grundlage meiner Betrachtung des Menschen, seiner Lebensräume und der Beziehungen zwischen beiden. So Vieles, das zersplittert erschien in der gängigen Betrachtung rein analytischen Denkens, stellte sich als fundamental miteinander Verwobenes, einander Bedingendes und synergistisch Wirkendes heraus.

Seit dieser Zeit ist es mir tiefstes Anliegen in meiner Tätigkeit, die Menschen, mit denen ich in Unterricht und Praxis zusammenarbeite, wieder in Verbindung mit sich und der Welt zu bringen. Denn die Trennung davon beizubehalten, ist, so sie auch in der Entwicklung eines freien, sich selbst als eigenständig wahrnehmenden Wesens eine vorübergehende Notwenigkeit darstellt, aus meinem Blickwinkel, die fundamentale Wurzel dessen, was wir als psychosoziale und somatische Krankheiten bezeichnen. Mit Erstaunen und Demut durfte ich immer wieder das Wachstum von Menschen über ihre Herausforderungen, Probleme und Krankheiten hinaus begleiten und miterleben. Dafür bin ich überaus dankbar.
Ich bin seit deren Beginn im DozentInnenteam der TEM Akademie tätig und habe ihr auch seit zwei Jahren die Organisation für oben erwähnte Ausbildung zum/r NaturpraktikerIn für systemische Körperarbeit auf der Basis der Traditionellen Europäischen Medizin vertrauensvoll in die Hände gelegt.
https://www.tem-akademie.com/termin/systemische-koerperarbeit-2020

Mein Herzenswunsch für die Menschen

Mut und Liebe, ICH-Stärke, bewusste Selbstwahrnehmung und Vertrauen, um aus der Projektion in die Eigenverantwortung treten zu können. Darin liegen die Fundamente eines salutogenetisch orientierten Kräftewirkens in Selbstermächtigung.

Meine Arbeit

Das Zusammenführen der Wesensglieder des Menschen in dessen Bewusstsein und Lebensführung im Hinblick auf die Wiedererlangung eines eigenregulativen, salutogenetischen Wirkens ist Ausgangspunkt und Ausrichtung aller methodischen Ansätze in meiner Arbeit in Praxis und Unterricht.

  • Das Begreifen des eigenen Menschseins in der Welt (Grundlage von Anamnese und Diagnose)
    • Der elementare Organismus und seine Signaturen (5 Elemente, Signaturenlehre)
    • Die Wesensglieder des Menschen (Anthroposophische Sichtweise)
    • Das Lebenskräftemodell (mineralisch, vegetativ, animalisch, menschlich)
    • Trauma und Überlebensstrategien
  • Körperarbeit
    • Arbeit am Bewegungsapparat mit Schwerpunkt Wirbelsäule
    • Meridianarbeit
    • Bioenergetische Methoden
    • CFD
  • Seelenarbeit
    • EFT
    • Analoge Intervention (körperzentrierte Aufstellungsarbeit)
  • Geistarbeit
    • Gespräch über die Zusammenhänge der eigenen Biografie, erworbener und konditionierter Verhaltens-, Gemüts- und Glaubensmuster in der persönlichen Lebensführung und ihre Bedeutung im Zusammenhang mit aktuellen Beschwerden.
    • Signaturen des Körpers, des Verhaltens und des eigenen Selbst- und Weltbildes als Zeichensetzung des lebendig Geistigen.
    • Konkrete Erkenntnisse und erste Schritte auf dem Weg in die Eigenverantwortung.