Humorale Prinzipien, philosophische Grundlagen

In diesem Seminar soll es darum gehen, die TEM nicht als Methode kennen zu lernen, sondern als eine Art zu denken. Die Erfahrung zeigt, dass dieses in sich schlüssige Denkmodell sehr schnell in unsere Köpfe und Herzen gelangt – es liegt uns einfach. Zunehmend tauchen wir ein in die Humoralmedizin – die 4 Säftelehre. Neben diesem TEM Denkmodell gab es auch noch 2 andere große Denkmodelle, die wir uns vergleichend anschauen.

Sehr wichtig ist es, als angehende/r TEM –ApothekerIn, seine Möglichkeiten im schulmedizinischen System zu kennen, die Grenzen auszuloten, gemeinsame Therapiewege zu finden im wahrsten Sinne des Wortes Ganzheitsmedizin zu praktizieren. Dazu wird es nötig sein, auch manchmal Grenzen zu überschreiten – hin zum „Gegenüber“ (der klassischen Schulmedizin), Grenzen des bisherigen gewohnten Tuns, Grenzen der Zuständigkeit,… – manchmal verlässt man dabei die Grenzen der Selbstsicherheit. Aber wie mein lieber Freund Gerald
Koller zu sagen pflegt: “…wer nicht vom Weg abkommen will, der bleibt auf der Strecke…“ Letztlich soll eine Auseinandersetzung mit dem Jahreskreis schon erste therapeutische Ideen zeigen – hier werde ich von den TeilnehmerInnen sanft fordern, erste Tempi in der „flüssigen“ Welt der 4 Säfte zu wagen. Tauchen Sie mit mir gemeinsam in die „Welt der TEM“ ein – ich möchte Sie davon begeistern und helfen, Ihr bisheriges Wissen ideal mit der TEM zu verbinden.

Seminar 1.2.

22.-23.04.2026

Dr. med. univ. Martin Spinka