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Buchtipp: Neuerscheinung aus der Buchreihe „natürlich gesund“

Autor: Andreas Nieswandt

Allergien

Das vorliegende Buch richtet sich an medizinische Laien, die an einer oder mehreren Allergien leiden. Das Buch ist in einfache Worte gefasst, um auch dem medizinisch nicht vorgebildeten Leser, der von einer Allergie betroffen ist, mögliche Ursachen und deren naturheilkundliche Behandlungsformen verständlich zu beschreiben. Dabei liegt das Hauptaugenmerk dieses Buches auf der Selbsthilfe.

Die Schwarze Johannisbeere ist in ganz Eurasien verbreitet. Sie wächst wild auf feuchten, nährstoffreichen Böden. Wegen ihrer fleischigen, saftigen Beeren und ihrem wundervollen Aroma ist die Schwarze Johannisbeere auch als Gartenpflanze sehr beliebt. Ihre Früchte sind reich an Vitaminen, ihre Knospen jedoch sind reine Nährstoffbomben, voller Aminosäuren, ätherischer Öle, wichtiger Spurenelemente und Mineralien. Selbst das für die Gesundheit des Nervensystems essenzielle Vitamin B12 ist in der Knospe erhalten.

In den Gemmomazeraten werden v.a. die Knospen dieser Pflanze mit ihren heilkräftigen Substanzen zu kraftvollen Naturheilmitteln verarbeitet. In der Vorbeugung und Behandlung von Allergien sind diese Gemmomazerate von großer Wirksamkeit, da sie an der Ursache der Erkrankung ansetzen, nämlich der Schwächung und Irritierung des Immunsystems durch chronische Entzündungen im Körper. Hier wird auch deutlich, warum gerade das Gemmomazerat der Schwarzen Johannisbeere so wirksam ist in der Behandlung von Allergien.

Die Schwarze Johannisbeere ist eines der stärksten Mittel der Phytotherapie gegen Entzündungen. Das aus dieser Pflanze gewonnene Gemmomazerat ist ein tiefgreifendes Entgiftungsmittel, das den gesamten Stoffwechsel anregt und Stoffwechsel-Endprodukte, die sich sonst zu Entzündungen akkumulieren, aus dem Körper über Nieren und Haut ausschleust. Es regt die Nebennierenrinde zu einer höheren Cortisolbildung an ohne schädliche Nebenwirkungen. Es wirkt entzündungsheilend auf Schleimhäute und Gelenke und reguliert das Immunsystem bei Allergien. Wenden Patienten mit Heuschnupfen dieses Gemmomazerat prophylaktisch bereits 14 Tage vor Beginn der Pollensaison an, lässt sich der möglich Verlauf erfahrungsgemäß bereits deutlich abmildern.

Aus meiner eigenen Familie kann ich die Wirksamkeit bestätigen. Meine Tochter hat seit Einnahme dieses Mittels keine Beschwerden mehr mit Heuschnupfen.

Dosierung des Gemmomazerates

  • Erwachsene können das Gemmomazerat 3-mal täglich mittels drei Sprühstößen in den Mund geben. Oder 3-mal täglich 15 Tropfen in etwas Wasser einnehmen. Bei Bedarf kann ruhig öfter gesprüht werden bis hin zu alle 20 Minuten im akuten Fall.
  • Bei Kindern bis zum 12. Lebensjahr wird geringer dosiert. Als Faustregel kann ein Tropfen je Lebensjahr in etwas Wasser gegeben werden.
  • Wird gestillt, kann die Mutter das Mazerat in der Dosierung für Erwachsene stellvertretend einnehmen. Das Kind erhält dadurch das Mittel über die Brust.

Erhältlich online bei www.phytopharma.at

Das Buch ist natürlich auch in gut sortierten Apotheken und im Buchhandel erhältlich.
ISBN 978-3-945181-30-0

Andreas NieswandtAndreas Nieswandt ist Heilpraktiker in Düsseldorf für ganzheitliche Augenheilkunde in eigener Praxis spezialisiert auf die naturheilkundliche Behandlung schwerer Augenkrankheiten wie Glaukom, Makuladegeneration, diabetische Retinopathie u.a.

Das sagen unsere Mitglieder

Mag. Dr. Michaela Noseck-Licul

"Der TEM-Fachverein hat sich unter anderem zwei Dinge zum Ziel gesetzt, die mir sehr wichtig sind. Zum einen geht es darum, überliefertes Wissen für heutige Bedürfnisse zu nutzen und dabei die Zusammenarbeit mit der modernen Medizin zu suchen. Zum anderen soll die Gesundheitskompetenz der Menschen gefördert werden, in dem Wissen um die gesundheitsförderlichen Aspekte der TEM vermittelt wird. Das ist auch mir ein Anliegen, daher unterstütze ich den Verein."

Dr.med.Gerhard Kögler

"Traditionelle Medizin weltweit ist eine Möglichkeit, in einer Welt, die zusammenwächst, Gesundheit für alle Menschen zu ermöglichen. Dies wird in einer integrativen Form stattfinden, konventionelle Medizin zusammen mit traditioneller Medizin. Dieser Verein, bei dem ich Mitglied bin, soll diesen Prozess unterstützen."