Monat: September 2024

  • Das Europäische Medizinrad: Rituale und Heilpflanzen

    Das Europäische Medizinrad: Rituale und Heilpflanzen

    Jahreszyklus in 2 Semestern

    Start des Jahreszyklus: 15. Oktober 2024

    15.10.2024 – 21.01.2025 1. Semester-Zyklus 7 Termine

    Leitung: Claudia Waldner, Erna Janisch
    Ort: Gesundheitszentrum Habsburgergasse 10/11, 1010 Wien, Langeggerweg 21, 3122 Gansbach – 20 Minuten von St. Pölten entfernt
    Info und Anmeldung: Erna Janisch, 0699/1408 1404, erna.janisch@shambhala.at

    Gemeinsam errichten wir das Europäische Medizinrad nach druidischer Tradition.

    In ihm durchwandern wir das Jahres-Lebens-Rad, erleben die Qualitäten der Himmelsrichtungen und entwickeln so unseren persönlichen Lebenskompass. Das Medizinrad gibt uns Orientierung und erinnert uns an die Rhythmen der Natur.

    Das Erleben der Elemente, die direkte Begegnung mit unseren heimischen Pflanzen und Kräutern, sowie die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten bringt uns direkt in Verbindung mit der Traditionellen Europäischen Medizin. Wir öffnen in uns den Brunnen der Erinnerung an den Schatz unseres eigenen Heilwissens.
    Rituale begleiten uns auf dem Weg nach innen, geben Halt in Zeiten von Übergängen und Wandel. Diese sind für die Seele spielerisch, tiefgehend und nährend zugleich. Unsere natürliche Spiritualität kann sich entfalten und das Land der Seele erhellen.

    Singen, Meditation, Bewegung, Rituale am Feuer und gemeinsames Tun begleiten uns auf dem Weg.
    Wir treffen einander sowohl in der Natur, Gansbach/NÖ als auch in Wien in einem geschützten Raum und feiern gemeinsam das Leben zu den acht Jahresfesten.
    Für ein gemütliches Abendessen am Feuer ist gesorgt.

    Kosten:

    • 1. Semesterbeitrag: 300€ / 7 Termine, davon 4 in Wien, 3 in NÖ / 15.10.2024 – 21.01.2025
    • 2. Semesterbeitrag: 300€ /7 Termine, davon 4 in Wien, 3 in NÖ / 04.03.2025 – 20.06.2025
    • Oder Jahresbeitrag: 580€

    Text und Bild zur Verfügung gestellt, Erna Janisch, www.tem-akademie.com

  • Wildobst-Seminar

    Wildobst-Seminar

    Wilde Früchte, erkennen, sammeln und verwenden

    28. September 2024

    Kursleitung: Dipl.Ing Dr. Michael Machatschek
    Ort: A-5163 Mattsee, Salzburger Seenland, Österreich
    Informationen und Anmeldung: Michael und Daniela Fellner, +43 6217 6749, post@sterntaler-mattsee.at
    In unseren Landschaften finden wir schon ab dem Sommer wildwachsende Gehölze mit reichlichem Fruchtbehang vor.

    Von den nutzbaren Arten sind die Gebräuche nur vage bekannt bzw. stehen wir im Glauben, sie seien als Nahrungsmittel nicht verwendbar. In Gärten, an Waldrändern, Waldschlägen, Hecken und entlang der Bäche lädt die farbenprächtige Früchtevielfalt zum Genusse ein.
    Anhand einer Übersicht sollen vorhandene Wildobstarten, ihre Standortansprüche und das Gebrauchswissen darum erläutert werden. Die Möglichkeiten der Verarbeitung, Nutzung vergessener und wohlschmeckender Früchte, Herstellung von speziellen Marmeladen, Getränken, Likören u.a. verschiedene Formen der Nutzbarkeiten finden dabei Ansprache und wilde Früchte werden je nach diesjähriger Obstentwicklung auch miteinander verkocht.
    Anhand der Wildobstverwertung soll eine Übersicht verwendbarer Früchte und Nussfrüchte dargestellt und gelernt werden. Erkennen der einzelnen essbaren und giftigen Wildobstarten und somit der Pflanzenarten, wie sie in den Merkmalen aussehen und wo sie bevorzugt wachsen. Erfahrungen mit rohem und gekochtem Geschmack machen und Umgang mit Gesammelten in der Kulinarik.

    Zur Person Dipl.-Ing. Dr. Michael Machatschek
    Dipl.-Ing. Dr. Michael Machatschek leitet nicht nur die Forschungsstelle für Landschafts- und Vegetationskunde in Hermagor, sondern führt auch Projekte und Forschungen zur Erhaltung des alten agrikulturellen Gebrauchswissens über Nutzpflanzen, zur Vegetationskunde und zu alten Landnutzungsformen durch. Er ist freiberuflicher Wanderforscher, Landschafts- und Freiraumplaner und Autor zahlreicher Bücher.

    Kosten: 130,00 Euro pro Teilnehmer:in; inkl. Verköstigung der Proben

    Bild und Text zur Verfügung gestellt: Michael & Daniela Fellner, Sterntaler Seminarpension Mattsee, www.sterntaler-mattsee.at

  • Sieben Seelentiere

    Sieben Seelentiere

    Beschwerden auf der körperlichen Ebene können einen psychischen Hintergrund haben. Die Psychosomatik der Klostermedizin kennt sieben Seelentiere, um diese „Resonanzphänomene“ anschaulich zu machen. Hier eine Spurensuche in Deinem inneren Zoo.

    Wechselwirkung zwischen Psyche und Körper
    Die TEM kennt „sieben innere Tieren“, um psychosomatische Dynamiken alltagstauglich auszubuchstabieren. Jedes der sieben Tiere – Schwein, Affe, Maulwurf, Bär, Hund, Esel, Löwe – steht für einen ambivalenten Aspekt unserer Lebensdynamik. Es geht darum, diese sieben Aspekte zu erkennen, mit den sieben Tieren in Kommunikation zu treten und sie in den Alltag zu integrieren. Profitiere vom kreativen Potential der Seelentiere und vermeide negative psychosomatische Beschwerden.

    Seelentiere

    • Das Schwein steht für unstillbaren Lebenshunger. Läuft dieser aus dem Ruder, landen wir in unersättlicher Gier; sublimieren wir den Lebenshunger, erlangen wir hingegen Weisheit. Das psychosomatische Feld des Schweines umfasst Adipositas, Lymphstauung etc.
    • Der Affe symbolisiert unsere Lebensfreude. Läuft diese aus dem Ruder, landen wir in infantiler Spaßsucht; veredlen wir diesen Aspekt, erlangen wir Sozialkompetenz. Das Psychosomatische Feld des Affens umfasst: Verlust der Nierenenergie, Erschöpfung etc.
    • Der Maulwurf verkörpert Sicherheitsbedürfnis. Läuft dieses aus dem Ruder, landen wir in Habsucht und Possesivität; meistern wir diese Grunddynamik, erwerben wir uns Problemlösungskompetenz. Das Psychosomatische Feld des Mauwurfs umfasst: Verspannung, Atemblockaden etc.
    • Der Bär repräsentiert Aggression, die konstruktiv oder destruktiv sein kann. Falsch gelebt, landen wir in Wut; richtig genutzt zeigt sie sich als Mut. Das Psychosomatische Feld des Bärs umfasst: Bluthochdruck, Entzündungsneigung etc.
    • Der Esel steht für das Bewusstein, dass alles Grenzen hat. Läuft dieses Bewusstsein in die falsche Richtung, landen wir bei Verzweiflung und Überdruss; leben wir diese Dynamik erlöst, erwerben wir uns Geduld. Das Psychosomatische Feld des Esels umfasst: Stagnation, Depression etc.
    • Der Hund symbolisiert Loyalität und die Kraft, dabeizubleiben. Läuft dieser Aspekt in die falsche Richtung, landen wir beim Neid; wird dieser Aspekt hingegen integriert, zeigt er sich als Treue und Beständigkeit. Das Psychosomatische Feld des Hundes umfasst: Gallenprobleme, Übersäuerung des Gewebes etc.
    • Der Löwe schließlich steht für Selbstbehauptung. Läuft diese aus dem Ruder, landen wir in Selbstüberhebung; richtig gelebt, erlangen wir hingegen echte Souveränität. Das Psychosomatische Feld des Löwen umfasst: Überforderung der Kräfte, Immunschwäche, Burnout etc.

    InstiTEM-Tipp:

    • Du kannst Dich diesen Tieren in einer besonderen Mediationstechnik widmen, sie visualisieren und mit ihnen in einen inneren Dialog treten. Dies Technik kannst Du im Vertiefungsmodul Kunst der Spiritualität einüben – etwa am letzten Oktoberwochenende 2024.
    • Außerdem sind die Seelentieren Inhalt unseres neuen Jugum-Kurses
    • Ein ausführliches Interview zu den Seelentieren findest Du in unserem Youtube-Kanal.

    Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel wurde auf Grundlage aktueller Studien verfasst (zur Zeit der Veröffentlichung) und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Deinem Arzt. Besprich daher jede Maßnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Deinem Arzt.

  • Granatapfel – Symbol der Liebe, Fruchtbarkeit und Gesundheit

    Granatapfel – Symbol der Liebe, Fruchtbarkeit und Gesundheit

    Der Granatapfel ist eine echte Powerfrucht! Den Ägyptern und Israeliten war der Baum sogar heilig. Aber das ist noch lange nicht alles, was es zum Granatapfel zu sagen gibt.
    Ihren Ursprung hat die dekorative Frucht im Orient. Seit über 5.000 Jahren wird sie dort kultiviert und hochgeschätzt – unter anderem als Jungbrunnen und Aphrodisiakum. Der Granatapfel ist damit eine der ältesten Heilfrüchte der Menschheit.

    Und das zu Recht: Die schönen Früchte strotzen nur so vor gesunden Inhaltsstoffen! Sie enthalten unter anderem Mineralstoffe wie Kalium und Kalzium, B- und E-Vitamine, Folsäure, Biotin, Beta-Karotin, Spurenelemente wie Eisen, Vitamin E und C sowie Antioxidantien. Also nur das Beste für unsere Gesundheit!

    Eine Frucht gegen viele Leiden
    Apropos Antioxidantien: Bislang wurden vor allem Grüntee und Rotwein antioxidative Wirkungen nachgesagt. Mittlerweile weiß man, dass Granatapfelsaft einen deutlich höheren antioxidativen Effekt besitzt – neben anderen gesundheitsfördernden Eigenschaften. Denn auch das Herz- Kreislauf-System und den Lipid- und Zuckerstoffwechsel kann die dunkelrote Frucht positiv beeinflussen. Schon 50 ml Granatapfelsaft pro Tag können helfen, den Blutdruck zu senken. Toll, oder? Aber das ist noch nicht alles: Vorbeugende Effekte konnten auch bei entzündlichen und degenerativen Erkrankungen wie Morbus Alzheimer sowie bei Wechseljahrsbeschwerden beobachtet werden. Auch gegen vorzeitige Alterungsprozesse kann der Granatapfel dank seiner antioxidativen Wirkung helfen. In Kosmetikprodukten werden Granatapfelsamenextrakte deshalb gerne als Schutz vor freien Radikalen und Sonnenschäden eingesetzt.

    Liebe, Liebe, Liebelei
    Und der paradiesische Apfel kann noch mehr: Ein Glas Granatapfelsaft täglich soll unter anderem die Libido steigern. Er erhöht den Testosteronspiegel bei Männern und Frauen und sorgt für guten Blutfluss. Kein Wunder, dass der Granatapfel astrologisch der Venus zugeordnet wird.
    Was bei allen Lobhymnen nicht vergessen werden sollte: Der Fruchtsaft ist zucker- und kalorienhaltig und deshalb für Diabetiker nur bedingt geeignet. Aufgrund der Säure im Saft solltet ihr immer auf den Schutz eures Zahnschmelzes achten und zum Zähneputzen einen Abstand von einer Stunde einhalten.

    Zum Schluss noch etwas Magisches:
    Im alten Troja zeichnete Paris, der Sohn des trojanischen Königs Priamos, die schönste Göttin mit einem Granatapfel aus. So gewann er seine Helena. Und in einigen südlichen Regionen ist es bis heute Brauch, bei Hochzeiten einen Granatapfel so auf den Boden zu werfen, dass er zerplatzt. Kommen viele Kerne zum Vorschein, wird dies als Vorzeichen für eine glückliche und fruchtbare Ehe gedeutet.

    Granatapfel – Steckbrief

    • Lateinischer Name: Punica granatum
    • Volksnamen: Pomeranze, Liebesapfel
    • Sammelzeit: September, Oktober
    • Eigenschaften: stoffwechselanregend, entzündungshemmend
    • Ein Granatapfel enthält bis zu 400 Kerne.

    Text zur Verfügung gestellt aus: Aufleben mit Herz, Das Kundenmagazin der Sonnen & Maxine Apotheke, Ausgabe 33 | Herbst/Winter 2021

  • Die vier Elemente und der Mensch heute

    Die vier Elemente und der Mensch heute

    Auszug aus der Diplomarbeit von Regina Kainz 2023, Teil 1

    Diese vier Worte in ihrer Reihenfolge, Luft – Feuer – Erde – Wasser, ist wahrscheinlich die einfachste Darstellung der Welt. In der Einfachheit verbirgt sich heute nicht nur die Philosophie und die Symbolik, es ist auch ein Leitfaden.

    • für ein besseres Verständnis des menschlichen Organismus,
    • um Dysbalancen schneller zu erkennen und eine Regulation einzuleiten
    • die Menschenkenntnis für sich und andere zu trainieren,
    • für einen verantwortungsvolleren Umgang des Menschen mit der Natur

    Die 4 Elemente bilden die Basis für das humorale Medizinal Konzept in Bezug auf die Konstitution, das Temperament, die Krankheitslehre, die Diagnostik und den Therapieansatz. Die Elemente im Makrokosmos entsprechen den Säfteprinzipien im Mikrokosmos.

    „Im Menschen sind Feuer, Luft, Wasser und Erde, und aus ihnen besteht er.
    Vom Feuer hat er die Wärme, von der Luft den Atem, vom Wasser das Blut und von der Erde den Körper. Dem Feuer verdankt er das Sehen, der Luft das Hören, dem Wasser die Bewegung und der Erde seinen Gang.“
    (Hildegard von Bingen, vor etwa 900 Jahren.)

    Elemente Qualitäten Säfteprinzip Temperament
    Luft Feucht und Warm Blut:Sanguis Sanguiniker
    Feuer Warm und trocken Gelbe Galle: Chole Choleriker
    Erde Trocken und kalt Schwarze Galle: Melanchole Melancholiker
    Wasser Kalt und feucht Schleim: Phlegma Phlegmatiker

    a.) Element Luft: feucht und warm, Nährendes (Wasser), Bewegendes (Feuer), ideal für die Entwicklung, Leichtigkeit, Lebendigkeit, beschwingt, Reinigung erfolgt über die Nase,
    Kardinalsaft-Sanguis
    Organe: Herz, Lunge, Blut
    Funktion: Grundlage für den Aufbau und Regeneration von Körpergewebe
    Lässt Reize in den Körper fließen, dadurch verantwortlich für die Sensibilität
    Ermöglicht den anderen Humores, ihre Funktion in den Geweben auszuführen

    b.) Element Feuer:
    warm und trocken, viel Bewegendes und wenig Nährendes, feurig, bewegend, impulsiv, Chole, die Gelbgalle
    Organe: Leber und Gallenblase
    Funktion: Unter dem Einfluss von Chole werden die Steuerungs- und Reifungsprozesse im Körper getätigt, wenn das Feuer zu schwach wird, bricht die organisierende Kraft zusammen, die Funktion des Nerven- und Immunsystems setzen aus (Untertemperatur); Zuviel Feuer überhitzt das Nervensystem und schaltet es ab

    c.) Element Erde:
    trocken und kalt, wenig Bewegendes und Nährendes, festigt Gewebe, gibt den Strukturen Grenzen
    Kardinalsaft: Melancholera, die Gelbgalle
    Organe: Knochen und Haut
    Funktion: Melanchole kann jegliche Bildung von Strukturen im Körper unterstützen. Sie unterbindet Verbrennungsvorgänge und somit Chole-Zustände. So mindert sie die physiologische Funktion des Nervensystems und dämpft diese. Ist der Melanchole-Anteil im Körper zu hoch, stört er das Nervensystem – es kommt zu Depression, Neurosen und ähnlichen Leiden. Melanchole ist von den 4 Kardinalsäften der mit der größten pathologischen und der geringsten ernährungsphysiologischen Bedeutung.

    d.) Element Wasser:
    Ruhe und Trägheit, kalt und feucht
    Organe: Hirn, Milz und Lymphsystem: kühle und feuchte Organe
    Phlegma, der Schleim
    Funktion: Gelenke brauchen Phlegma zur Ernährung und zum Kühlen und Schmieren.

    Den jeweiligen Einsatz steuert das Gehirn. Störungen des organisierenden Prinzips mit Sitz Hirn lösen Fehlsteuerungen der Säfte-Zuweisungen aus. Wir sprechen dann von Autoimmunerkrankungen wie Rheuma oder Diabetes vom Typ 1. Prozesse in Hirn und Nerven enthalten sehr viel Chole. Sie brauchen daher Phlegma als Kühlung. Erhöht sich die Temperatur im Kopf durch Fieber oder sehr hohe Umgebungstemperatur, so nimmt die Hirnleistung ab.
    Die Kardinalsäfte sind keine Körperflüssigkeiten im herkömmlichen Sinn; sie beschreiben bildhaft grundsätzliche Funktionsprinzipien oder Informationsträger, durch die die physiologischen Funktionen geregelt werden. Im Falle der Entgleisung dieser „Säfte“, kann es zu pathologischen Veränderungen kommen. Die Lebenssäfte entsprechen einem dieser Elemente und sind als theoretische Prinzipien zu verstehen, sie sind keine stofflichen Strukturen. Die Säfte sind in diesem Sinne Regulationsfaktoren, durch die sämtliche Körperfunktionen gesteuert werden.

    Mehr dazu lesen Sie in unserem November-Newsletter.

    Text zur Verfügung gestellt: Regina Kainz, PKA. Auszug aus der Diplomarbeit für den Abschluss der „TEM-Spezialfortbildung für Apotheken“ im Oktober 2023.

  • Einfach.Fasten.

    Einfach.Fasten.

    Warum wir es tun sollten

    Gesundheit ist zweifellos unser höchstes Gut! Und es gibt kaum eine einfachere und effektivere Maßnahme, die Gesundheit zu erhalten und zu fördern, als zu fasten.

    Das Prinzip des Fastens
    Das Prinzip des Fastens ist so alt wie die Menschheit, es wurde schon in frühen Kulturen praktiziert. Neben dem Fasten als spirituelle Praxis vieler Religionen ist vor allem seine heilende Wirkung schon lange bekannt. Für Hippokrates war das Fasten in Gesundheitsfragen die erste Therapiewahl, noch vor jeder Arznei: „Sei mäßig in allem, atme reine Luft, treibe täglich Hautpflege und Körperübung … und heile ein kleines Weh eher durch Fasten als durch Arznei.“
    Über das Fasten gibt es mittlerweile zahlreiche Veröffentlichungen und Studien, dennoch kennen und erfahren noch viel zu wenige Menschen die außergewöhnliche Wirkung: Fasten ist ein aktiver, bewusster Vorgang. Man entscheidet sich dafür, dem Körper und auch der Seele eine Zeit lang eine Ruhepause zu verschaffen. Dabei werden schädliche Stoffe abgebaut, man befreit sich von Belastungen und gewinnt den Blick für das Wesentliche. Während des Fastens tritt häufig ein Gefühl von Zufriedenheit, innerer Harmonie und Klarheit ein. Es bietet die Chance zur Veränderung, für einen Neuanfang. Deshalb eignet sich der Übergang vom Winter zum Frühling so gut für eine Fastenphase. Gleich der Natur können wir uns erneuern, aufblühen und mit frischer Energie unsere Wege weitergehen.

    Medizinisch wirksam?
    Die medizinische Wirksamkeit des Fastens ist in zahlreichen Studien belegt. Fasten wirkt wie ein heilsamer Schock auf den Körper. Er stellt die Physiologie auf den Kopf und löst ganze Kaskaden von biochemischen Reaktionen aus. Spezielle Reinigungsmechanismen werden in Gang gesetzt: sozusagen die Müllabfuhr und das Recyclingsystem der Zellen, die dabei gestärkt und erneuert werden. Im Gegensatz zu Diäten geht es beim Fasten also nicht ausschließlich um eine Gewichtsabnahme, sondern in erster Linie um Entgiftung, Ausscheidung und Regeneration. Gifte und Schlackenstoffe werden ausgeschieden, die Leber wird entlastet und gestärkt, überschüssige Fettreserven und Eiweißdepots werden abgebaut.
    Von zentraler Bedeutung ist die Regeneration der Darmflora und des Magens. Das Darmimmunsystem spielt eine tragende Rolle für unsere Gesundheit. Dr. Franz Xaver Mayr, Entwickler der F.X. Mayr Kur, bezeichnet den Darm als die Wurzel der Pflanze Mensch. Die Darmflora besteht aus mehreren Milliarden Bakterien, die ein komplexes System bilden. Dieses spielt eine enorme Rolle für unser Immunsystem, vielen chronischen Erkrankungen und Allergien. Der Darm wird während des Fastens entlastet, von Rückständen und abgestorbenem Zellmaterial befreit, die Darmflora so gereinigt und regeneriert. Unsere körpereigene Abwehr kommt wieder in Schwung, wir werden deutlich weniger krank.
    In Sachen Stoffwechsel bewirkt das Fasten eine erstaunliche Neuregulierung. Erhöhte Blutfettwerte normalisieren sich, Bluthochdruck wird reduziert, Zucker- und Cholesterinspiegel werden positiv verändert. Ein angenehmer, bedeutsamer Nebeneffekt der körperlichen Reinigung ist die Verbesserung unserer Stimmung – das erklärt sich durch die Freisetzung von größeren Mengen des Gute-Laune-Hormons Serotonin im Fastenprozess. Wir erfahren uns als positiv und leicht. Gleichzeitig sinkt der Stresshormon-Pegel ab, der Blick für das Wesentliche wird geschärft. Schließlich lässt uns das Fasten richtig aufblühen. Das Hautbild verbessert sich, es wirkt frischer, geklärter und gesünder.

    Die Durchführung
    Gesunde Menschen können sich im Grunde ohne Bedenken auf das Fasten einlassen. Kranke sollten nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt fasten. Bei bestimmten Erkrankungen wird vom Fasten abgeraten, auch schwangere und stillende Frauen, Kinder und ältere Menschen sollten nicht fasten. Ein ärztliche Konsultation vor Fastenbeginn ist ratsam, eine Begleitung während der Fastenzeit sinnvoll. Mit ein bis drei Entlastungstagen wird der Körper auf die Fastenphase vorbereitet. Auf fettreiche oder süße Speisen und Genussmittel wie Kaffee, schwarzer Tee, Alkohol und Nikotin wird jetzt und während der gesamten Fastenzeit verzichtet. Die Nahrung wird deutlich reduziert und sollte vor allem aus warmen Gemüsegerichten, -Suppen oder Reis bestehen. Dazu sollte ausreichend Flüssigkeit aufgenommen werden – mindestens zwei Liter Wasser oder Kräutertee. Gönnen Sie Ihrem Körper Bewegung, dadurch gewinnen Sie Abstand zum Stress des Alltags und öffnen sich für die Erfahrungen der kommenden Tage.
    Am Beginn des Fastens steht eine gründliche Darmentleerung. Diese lässt sich zum Beispiel mit Glaubersalz oder durch einen Einlauf durchführen – lassen Sie sich dazu beraten. Durch die komplette Entleerung werden Fastenbeschwerden und Hungergefühle vermieden. Dem Körper wird signalisiert, dass ab sofort keine Nahrungszufuhr mehr zu erwarten ist, er stellt sich rascher darauf ein, dass nun die vorhandenen Reserven angezapft werden müssen.
    In der eigentlichen Fastenphase steht der über den Tag verteilte Genuss von gekochter Gemüsebrühe im Vordergrund. Diese mit frischem und biologischen Gemüse gekochte Suppe liefert dem Körper wichtige Mineralstoffe und auch Wärme. Je nach Intensität und Dauer der Fastenkur können morgens zusätzlich leichte Getreidebreie, Mittags zusätzlich schonend gegarte Gemüsegerichte oder -suppen zu sich genommen werden. Wesentlich ist das Trinken von ausgewählten Kräutertees, die in ihrer speziellen Zusammensetzung den Reinigungs- und Entgiftungsprozess unterstützen.

    Bewegung und Körperbehandlungen begünstigen den Prozess
    Machen Sie reichlich Bewegung, am besten natürlich an der frischen Luft, probieren Sie Entspannungsübungen wie Yoga oder energetische Behandlungen, beispielsweise in der Saint Charles Complementary. Mit Wechselduschen, Leberwickeln und Basenbädern unterstützen Sie die entlastende Wirkung des Fastens. Peelings, Gesichtsmasken und Körperlotionen verwöhnen die Haut, über die jetzt große Mengen an Schadstoffen ausgeschieden werden. Gönnen Sie sich eine Auszeit in unserem Saint Charles Hideaway und lassen sie sich mit individuell abgestimmten Gesichts- oder Körperbehandlungen verwöhnen.
    Wie lange gefastet wird, bleibt der persönlichen Einschätzung unter ärztlicher Rücksprache überlassen. Schon eine Fastenwoche ist eine bewundernswerte und sinnvolle Leistung. Wichtig ist es, das Fasten nicht abrupt zu beenden und keinesfalls unvermittelt zur normalen Ernährung zurückzukehren, sondern langsam aufzubauen.

    Text und Bild zur Verfügung gestellt: Mag. pharm. Alexander Ehrmann, Saint Charles Apotheke Wien, Text entnommen aus: https://saint-charles.eu/blogs/news/fasten-tipps

  • Wanderweise: von Wurzelkräften und Wurzeln schlagen …

    Wanderweise: von Wurzelkräften und Wurzeln schlagen …

    04. – 06. Oktober 2024

    Veranstalter: Verein GHORTA, Verein zur Erhaltung und Gestaltung des „Umhegten Raumes“
    Geführt von: Dipl. -Ing. Dr. Michael Machatschek
    Ort: Hochkar in Göstling an der Ybbs
    Anmeldung: Daniela Fellner, 0664 4157133, post@sterntaler-mattsee.at

    Mit Michael Machatschek das Wurzelreich am Hochkar in Göstling an der Eisenstraße erkunden.
    Ohne auf die Irrwurz zu treten, spüren wir mit dem Ethnobotaniker Pflanzen auf, die mit ihren mächtigen Wurzeln in den Kalkböden des Hochkargebirges auf uns warten.
    Manche tragen die „Wurz“ sogar im Namen – oder Namen mächtiger Tiere lassen auf ihre Heilkraft schließen. Essbare und Heilende sind es, über die wir erfahren und tauchen ein in die unterirdische Welt dieses weitläufigen Almgebiets.
    Gegrabenes gilt es zu verarbeiten. Auch Wurzelschätze aus dem heimischen Garten reichen wir zu einer einfachen Mahlzeit. Wohl auch einen Wurzeltrank?
    Eine Reise in der Welt z.B. von Rosen- & Engel-, Bär- & Eberwurz, Mutter- & Meisterwurz, Irenzenwurzel und Bibernelle, Baldriane, Kümmel, Zahn- und Blutwurz, uvm. … vielleicht auch zu den eigenen Wurzeln.

    Zeit:
    Fr. 04.10.24 Anreise ab 17 Uhr
    Sa. 05.10.24
    So. 06.10.24 Seminarende ca. 14 Uhr

    Kosten:
    € 235,- inkl. Abendessen am Samstag, Material und aller gemeinsam zubereiteten Speisen; exkl. Übernachtung:

    Gerne zeitnah selbst buchen, wenn gewünscht beim Hochkarhof -Familie Kronsteiner, Lassing 50, A-3345 Göstling/Ybbs, Tel:+437484 7236 / www.hochkarhof.at

    Pflanzen, die wir während unserer Wanderungen besprechen und kennenlernen, können am Ende des Seminars für den heimischen Garten zum Selbstkostenpreis als Gärtnereiware erworben werden!

    Michael & Daniela Fellner, Sterntaler Seminarpension Mattsee, www.sterntaler-mattsee.at

  • Ätherische Öle in Theorie und Praxis

    Ätherische Öle in Theorie und Praxis

    2. Lehrgang Aromatherapie im Kreis des Lebens, EINZELBUCHUNG 5. Modul

    11. bis 12. Oktober 2024

    Vortragende: Mag.a Denise Reiter
    Veranstalter: TEM-Akademie, www.tem-akademie.com
    Ort: Hotel Sperlhof, Windischgarsten/OÖ
    Voraussetzung: Einstieg mit Online-Film zu Basismodul MODUL 1 jederzeit möglich. Bitte wenden Sie sich diesbzgl. direkt an Denise Reiter: derduftdergesundheit@gmail.com
    Information und Anmeldung: www.tem-akademie.com/

    „Lass uns die Welt verändern, Tropfen für Tropfen“ Denise Reiter
    Ätherische Öle sind wahre Zaubermittel, die die Natur uns schenkt. Nach diesem Lehrgang werden Sie die besten Öle für nahezu ALLE Lebenslagen kennen und anwenden können!
    Eine Schatzkiste der Natur, die natürlicher, nachhaltiger und nebenwirkungsfreier nicht sein könnte (Positive Nebenwirkungen ausgenommen: „Tun wir unserem Körper mit ätherischen Ölen etwas Gutes, streicheln wir immer gleichzeitig auch unsere Seele.“ Denise Reiter)

    Seelendüfte: Aromatherapie für die Psyche

    • Konzentration
    • Herzensweg
    • Stress
    • Leistungsfähigkeit
    • Ängste
    • Depression
    • Burnout

    Voraussetzung:
    Teilnahmebedingung: Basismodul MODUL 1 ist Voraussetzung für alle weiteren Module. Dieses Modul ist auch als Film erhältlich. Bitte wenden Sie sich diesbzgl. direkt bei Denise Reiter: derduftdergesundheit@gmail.com
    Kosten: € 280,00 exkl. MwSt.; Preis inklusive Materialkosten (Mindestwert ca. € 60.- pro Modul)!; zuzüglich Seminarpauschale und Übernachtung
    Materialien sind: Ätherische Öle, Basisöle, Fläschchen, Sprühaufsatz, Inhalierstifte, Roll ons, Duftstreifen und einiges mehr.

    Weitere Module 2024

    EINZELBUCHUNG 6. Modul
    15.11.2024 bis 16.11.2024

    Gut geölt ist halb gewonnen: Aromatherapie für die Haut: die besten Öle für Haut und Schleimhaut von Kopf bis Fuß

    • Hautverträglichkeit der Öle
    • Basisöle für die Haut
    • Ätherische Öle für die Haut
    • Babyhaut
    • Hautkrankheiten
    • Reife Haut
    • Antiaging Öle
    • Pflanzenwässer

    EINZELBUCHUNG 7. Modul
    13.12.2024 bis 14.12.2024

    In Würde altern: Senioren Hospiz Pflege: wie können ätherische Öle helfen?

    • Psyche und Geist
    • Schmerz
    • Erkältung und Immunsystem
    • Pflege der Altershaut
    • Gefäßsystem und Herz-Kreislaufsystem
    • Mundpflege
    • Verdauungsbeschwerden
    • Demenz
    • Palliativpflege und Sterbebegleitung

    Hier können Sie den Folder downloaden: Folder

  • Ätherische Öle in Theorie und Praxis

    Ätherische Öle in Theorie und Praxis

    2. Lehrgang Aromatherapie im Kreis des Lebens, EINZELBUCHUNG 5. Modul

    11. bis 12.Oktober 2024

    Vortragende: Mag.a Denise Reiter
    Veranstalter: TEM-Akademie, www.tem-akademie.com
    Ort: Hotel Sperlhof, Windischgarsten/OÖ
    Voraussetzung: Einstieg mit Online-Film zu Basismodul MODUL 1 jederzeit möglich. Bitte wenden Sie sich diesbzgl. direkt an Denise Reiter: derduftdergesundheit@gmail.com
    Information und Anmeldung: www.tem-akademie.com/

    „Lass uns die Welt verändern, Tropfen für Tropfen“ Denise Reiter
    Ätherische Öle sind wahre Zaubermittel, die die Natur uns schenkt. Nach diesem Lehrgang werden Sie die besten Öle für nahezu ALLE Lebenslagen kennen und anwenden können!
    Eine Schatzkiste der Natur, die natürlicher, nachhaltiger und nebenwirkungsfreier nicht sein könnte (Positive Nebenwirkungen ausgenommen: „Tun wir unserem Körper mit ätherischen Ölen etwas Gutes, streicheln wir immer gleichzeitig auch unsere Seele.“ Denise Reiter)
    Seelendüfte: Aromatherapie für die Psyche

    • Konzentration
    • Herzensweg
    • Stress
    • Leistungsfähigkeit
    • Ängste
    • Depression
    • Burnout

    Voraussetzung:
    Teilnahmebedingung: Basismodul MODUL 1 ist Voraussetzung für alle weiteren Module. Dieses Modul ist auch als Film erhältlich. Bitte wenden Sie sich diesbzgl. direkt bei Denise Reiter: derduftdergesundheit@gmail.com
    Kosten: € 280,00 exkl. MwSt.; Preis inklusive Materialkosten (Mindestwert ca. € 60.- pro Modul)!; zuzüglich Seminarpauschale und Übernachtung
    Materialien sind: Ätherische Öle, Basisöle, Fläschchen, Sprühaufsatz, Inhalierstifte, Roll ons, Duftstreifen und einiges mehr.

    Weitere Module 2024
    EINZELBUCHUNG 6. Modul
    15.11.2024 bis 16.11.2024

    Gut geölt ist halb gewonnen: Aromatherapie für die Haut: die besten Öle für Haut und Schleimhaut von Kopf bis Fuß

    • Hautverträglichkeit der Öle
    • Basisöle für die Haut
    • Ätherische Öle für die Haut
    • Babyhaut
    • Hautkrankheiten
    • Reife Haut
    • Antiaging Öle
    • Pflanzenwässer

    EINZELBUCHUNG 7. Modul
    13.12.2024 bis 14.12.2024

    In Würde altern: Senioren Hospiz Pflege: wie können ätherische Öle helfen?

    • Psyche und Geist
    • Schmerz
    • Erkältung und Immunsystem
    • Pflege der Altershaut
    • Gefäßsystem und Herz-Kreislaufsystem
    • Mundpflege
    • Verdauungsbeschwerden
    • Demenz
    • Palliativpflege und Sterbebegleitung

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  • Das Europäische Medizinrad: Rituale und Heilpflanzen

    Das Europäische Medizinrad: Rituale und Heilpflanzen

    Jahreszyklus in 2 Semestern
    Start des Jahreszyklus: 15. Oktober 2024

    15. Oktober 2024 – 21. Jänner 2025 1. Semester-Zyklus 7x

    Leitung: Mag.a Claudia Waldner, Erna Janisch
    Orte: Gesundheitszentrum Habsburgergasse 10/11, 1010 Wien, Langeggerweg 21, 3122 Gansbach – 20 Minuten von St. Pölten entfernt
    Info & Anmeldung: Erna Janisch, 0699/1408 1404, erna.janisch@shambhala.at

    Gemeinsam errichten wir das Europäische Medizinrad nach druidischer Tradition.

    In ihm durchwandern wir das Jahres-Lebens-Rad, erleben die Qualitäten der Himmelsrichtungen und entwickeln so unseren persönlichen Lebenskompass. Das Medizinrad gibt uns Orientierung und erinnert uns an die Rhythmen der Natur.
    Das Erleben der Elemente, die direkte Begegnung mit unseren heimischen Pflanzen und Kräutern, sowie die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten bringt uns direkt in Verbindung mit der Traditionellen Europäischen Medizin. Wir öffnen in uns den Brunnen der Erinnerung an den Schatz unseres eigenen Heilwissens.
    Rituale begleiten uns auf dem Weg nach innen, geben Halt in Zeiten von Übergängen und Wandel. Diese sind für die Seele spielerisch, tiefgehend und nährend zugleich. Unsere natürliche Spiritualität kann sich entfalten und das Land der Seele erhellen.
    Singen, Meditation, Bewegung, Rituale am Feuer und gemeinsames Tun begleiten uns auf dem Weg.
    Wir treffen einander sowohl in der Natur, Gansbach/NÖ so wie auch in Wien in einem geschützten Raum und feiern gemeinsam das Leben zu den acht Jahresfesten.
    Für ein gemütliches Abendessen am Feuer ist gesorgt.
    Kosten

    • 1. Semesterbeitrag: 300 € / 7 Termine, davon 4 in Wien, 3 in NÖ / 15.10.2024 – 21.01.2025
    • 2. Semesterbeitrag: 300 € /7 Termine, davon 4 in Wien, 3 in NÖ / 04.03.2025 – 20.06.2025
    • Oder Jahresbeitrag: 580 €

    Text und Bild zur Verfügung gestellt, Erna Janisch, www.tem-akademie.com